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Plakat, Plakatausstellung

Plakat

Bei der Gestaltung von Plakaten sollte Wert auf das künstlerische Moment gelegt werden. Insbesondere bei realitätsnahen Themenvorgaben neigen Schülerinnen und Schüler dazu, die Plakate mit Texten zu überfrachten und dem Betrachter alles vorzugeben, von dem sie meinen, dass er es wissen müsse. Solche Plakate wirken oft belehrend und abschreckend. Besser ist es, wenn dem Betrachter Zeit abverlangt wird, um das Gesehene zu durchdenken und zu einer eigenen Schlussfolgerung zu gelangen.

Vom Plakat zur Ausstellung

Eine Ausstellung ist mehr als nur die Anhäufung von einzelnen Plakaten. Sie ist ein Erlebnisfeld, das den Besucher für den Augenblick in eine andere Welt versetzt. Dieses Ziel kann umso eher erreicht werden, je mehr Sinne angesprochen werden. Die Ausstellungsmacher sollten sich Gedanken über die Besucher machen und ihr Ausstellungsziel klar formulieren. Daher reicht es nicht, nur visuelles Material zu sammeln.

Die Schülerinnen und Schüler sollten sich überlegen, wie sie die Bilder z. B. mit Musik unterlegen können, welche Möglichkeiten es gibt, die Besucher in Phantasiereisen zu führen und sie aktiv am Ausstellungsgeschehen teilnehmen zu lassen, beispielsweise mit Tasten, Riechen, Schmecken. Spontane Aktionen, wie Szenenspiele, die die Besucher direkt ansprechen, könnten eine Idee sein. Die Besucher sollten zum Dialog angeregt werden.

Die zielgerichtete, ergebnisorientierte Vorgehensweise strukturiert den Lernprozess. Die Auseinandersetzung mit der Themenstellung erfährt eine aktivere Komponente. Die Schüler müssen den Gesamtrahmen der Ausstellung erfassen und in diesen ihr einzelnes Werk einfügen. Die Konkretisierung des einzelnen Werkes setzt die Reduktion auf das Wesentliche voraus und fördert künstlerische Darstellungsformen. Es erfolgt demnach ein Transfer von Wissen in Gestaltung. Dies wiederum fördert die vertiefte Durchdringung der ausgewählten Thematik.


     
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